Donnerstag, 24. Dezember 2009

Neues vom Tahiti-Virus

So, da bin ich wieder. Nachdem Kimberley und Ralph aus Tahiti zurückgekehrt sind, ist auf dieser Seite nichts mehr passiert, also will ich kurz über den Fortgang am Tahiti-Virus informieren. Das Buch hat inzwischen eine sehr überzeugende Struktur angenommen, ich habe jetzt 180 Seiten fertig gestellt, insgesamt werden es wohl 300. Ende März wird die Rohfassung fertig sein. Inzwischen habe ich zwei wunderbare Beraterinnen gefunden, die mir mit sehr dienlichen Hinweisen behilflich sind, was die Figur der Maeva betrifft. Madeleine Porr (www.madeleine-porr.de), die das "Tahiti-Projekt" ins Spanische übersetzt hat und den Roman im Februar auf der Buchmesse in Havanna vorstellen wird, liefert außerdem wichtige Informationen über Kuba zu, wo sie die Hälfte des Jahres lebt. Kuba wird eine wichtige Station im "Tahiti-Virus" sein. Karla Schmidt, Gewinnerin des Deutschen Science Fiktion Preises für die beste Kurzgeschichte in diesem Jahr, hat sich bereit erklärt, das Manuskript in regelmäßigen Abständen kritisch zu begleiten, was mir bisher schon sehr geholfen hat. Sie kann das sehr gut, geht mal auf ihre Website www.literaturstudio.com.

Das Interesse am "Tahiti-Projekt" ist ungebrochen, das sehen wir an den Verkaufszahlen und das merken wir auch auf den vielen Veranstaltungen, die Eric Bihl und mich nach wie vor durch die Republik treiben. Anfang Februar erscheint das "Tahiti-Projekt" als Taschenbuch bei Piper (für 8,95). Wer sich das Hardcover jetzt nicht leisten kann, braucht also nicht mehr lange zu warten. Auf der Website des Equilibrismus ist ebenfalls eine Menge passiert, schaut mal rein: www.equilibrismus.de. Besonderes Interesse weckt das Hörbuch von "GO!-Die Ökodiktatur", das nach dem Kopenhagen-Flop aktueller denn je ist, sowie unser Projekt "100% Moorea", mit dem unsere Fiktion von einer Welt im Gleichgewicht in die Realität übersetzt werden soll.

Heute ist Heiligabend. Ich wünsche euch allen ein paar geruhsame Weihnachtstage und ein gesundes, glückliches Neues Jahr, in dem wir hoffentlich genügend Kraft finden werden, um unsere Visionen unverdrossen voran zu treiben. Was hätten wir auch besseres zu tun.

Alles Liebe

Dirk C. Fleck

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