"Seien wir optimistisch, couragiert und offensiv! ... So kommen wir auf die Höhe der Zeit!" Hermann Scheers Worte werden überall auf der Erde noch viele Generationen lang nachklingen, über seine Bücher (wie "Energieautonomie", 2005, oder "Der energETHISCHE Imperativ", 2010) genauso wie über Filme mit ihm (z.B. "Die 4. Revolution").
Es ist eine riesige Lücke, die sein Tod reißt, aber es ist eine Lücke in einem Netz, das durch nichts mehr zerstört werden kann: das weltweite, unaufhörlich sich verstärkende Netzwerk von Menschen, die mit ihrem Engagement in Initiativen, Projekten und Organisationen beharrlich für die gemeinsame Vision von einem friedlichen partnerschaftlichen Zusammenleben auf unserer Erde arbeiten und in ihrem jeweiligen Umfeld clevere nachhaltige Lösungen für die anstehenden Probleme entwickeln.
Von überall her verstärkt sich der Zustrom der Ermutigung. Hermann Scheer wurde schon 1999 mit dem Alternativen Nobelpreis vor allem dafür ausgezeichnet, dass er sich früh und gegen Widerstände für die Vision von einer 100%igen Energieversorgung durch die Erneuerbaren Energien eingesetzt hat. Albert Einstein hat dazu gesagt: "Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint."
Auch Scheers Co-PreisträgerInnen und viele andere von uns aus dem oben beschriebenen Netzwerk sind einst mit einer (scheinbar verrückten) Idee in ihr Engagement gestartet. Doch nichts ist bekanntlich mächtiger als Ideen, deren Zeit gekommen ist.
Am 27.09.10 ist nun auch EL PAN ALEGRE - DAS FRÖHLICHE BROT, Partnerprojekt des Equilibrismus e.V., ganz offiziell für sein innovatives, zukunftweisendes Konzept gewürdigt worden: Es wurde vom Deutschen Rat für Nachhaltige Entwicklung zum Werkstatt-N-Projekt 2011 erklärt - beispielhaft originell, wirkungsvoll und nachhaltig. Kein Wunder, dass sein Schirmherr Hermann Scheer hieß ...
Samstag, 30. Oktober 2010
Freitag, 15. Oktober 2010
Hermann Scheer ist tot. Wir verneigen uns.
Bestürzt und traurig nehmen wir den Tod von Hermann Scheer zur Kenntnis. Mit ihm verliert die ökologische Vernunft eine ihrer gewichtigsten Stimmen. Scheer, der sich auch vehement für das Tahiti-Projekt eingesetzt hatte, wollte Eric am Montag nach der Präsentation seines neuen Buches in München treffen.
"Scheer galt als streitlustiger sozialdemokratischer Aktivist, erhielt zahlreiche Preise, war in der Parteiführung aber heftig umstritten", schreibt der SPIEGEL über den SPD-Bundestagsabgeordneten, der gestern im Alter von 66 Jahren starb. Scheer lebte in Waiblingen bei Stuttgart und hinterlässt seine Frau und eine erwachsene Tochter.
Noch vor wenigen Tagen war der Träger des Alternativen Nobelpreises bei einer Demonstration gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 aufgetreten und hatte sich für einen Volksentscheid ausgesprochen. Scheer engagierte sich vor allem für den Einsatz erneuerbarer Energien und erhielt dafür viele internationale Auszeichnungen wie den Weltsolarpreis 1998. Das amerikanische "Time Magazine" kürte ihn zum Helden des grünen Jahrhunderts. Der "Hero for the Green Century" war Präsident der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar) und Autor zahlreicher Bücher sowie Herausgeber.
Wir verneigen uns vor einem großen Mann.
"Scheer galt als streitlustiger sozialdemokratischer Aktivist, erhielt zahlreiche Preise, war in der Parteiführung aber heftig umstritten", schreibt der SPIEGEL über den SPD-Bundestagsabgeordneten, der gestern im Alter von 66 Jahren starb. Scheer lebte in Waiblingen bei Stuttgart und hinterlässt seine Frau und eine erwachsene Tochter.
Noch vor wenigen Tagen war der Träger des Alternativen Nobelpreises bei einer Demonstration gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 aufgetreten und hatte sich für einen Volksentscheid ausgesprochen. Scheer engagierte sich vor allem für den Einsatz erneuerbarer Energien und erhielt dafür viele internationale Auszeichnungen wie den Weltsolarpreis 1998. Das amerikanische "Time Magazine" kürte ihn zum Helden des grünen Jahrhunderts. Der "Hero for the Green Century" war Präsident der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar) und Autor zahlreicher Bücher sowie Herausgeber.
Wir verneigen uns vor einem großen Mann.
Dienstag, 28. September 2010
So denkt man auf Tahiti über uns
Neuerdings gibt es auf der Seite http://www.tahiti-projekt-film.org
unter der Rubrik "Recherche" kleine Filmausschnitte mit Statements von Menschen, die wir auf Tahiti vom Tahiti-Projekt begeistern konnten. Hier ein Beispiel...
unter der Rubrik "Recherche" kleine Filmausschnitte mit Statements von Menschen, die wir auf Tahiti vom Tahiti-Projekt begeistern konnten. Hier ein Beispiel...
Samstag, 18. September 2010
Neue Unterstützerseiten für das Tahiti-Projekt
Es gibt jetzt zwei neue Websites über die wir Fördergelder für das Tahiti-Projekt generieren wollen. Schaut euch das mal an...
http://www.de.pledgebank.com/Tahiti-Virus
https://flattr.com/profile/tahiti-virus
Außerdem werden wir diesen Blog demnächst mit unserer Seite http://www.Tahiti-Virus.org zusammenschließen.
http://www.de.pledgebank.com/Tahiti-Virus
https://flattr.com/profile/tahiti-virus
Außerdem werden wir diesen Blog demnächst mit unserer Seite http://www.Tahiti-Virus.org zusammenschließen.
Montag, 30. August 2010
Maevas Tugendhaftigkeit - ein schwerer Makel
Ein Tritt in die Magengrube am Morgen kann nicht schaden. Soeben hat der Hoffmann und Campe Verlag die Veröffentlichung von "MAEVA" abgelehnt. Die Übergänge der einzelnen Kapitel seien nicht nachzuvollziehen, heißt es in der Begründung. "Zudem verspürt der potentielle Leser zu oft den erhobenen Zeigefinger, und sei es in der Betonung von Maevas Tugendhaftigkeit". Tja, tugendhaft darf eine engagierte Weltverbesserin vom Schlage Maevas natürlich nicht sein, dass würde der "potentielle Leser" nicht goutieren.
Dass sich die Protagonistin im letzten Drittel der Geschichte (wie in meinem Exposé erwähnt) von einer sanften Mahnerin zu einer kämpferischen Jeanne d`Arc der Ökologie entwickelt, wurde geflissentlich übersehen. Ach Leute, da vergeht einem schon manchmal die Lust im Umgang mit diesem Literaturbetrieb. Sie verstehen es wirklich dich glauben zu lassen, dass du noch nie einen Griffel in der Hand gehalten hast. Ich werde mein "tugendhaftes" Werk dennoch zu Ende schreiben. Wir werden es ausschließlich im Internet vertreiben, das erscheint mir sinnvoller.
Dass sich die Protagonistin im letzten Drittel der Geschichte (wie in meinem Exposé erwähnt) von einer sanften Mahnerin zu einer kämpferischen Jeanne d`Arc der Ökologie entwickelt, wurde geflissentlich übersehen. Ach Leute, da vergeht einem schon manchmal die Lust im Umgang mit diesem Literaturbetrieb. Sie verstehen es wirklich dich glauben zu lassen, dass du noch nie einen Griffel in der Hand gehalten hast. Ich werde mein "tugendhaftes" Werk dennoch zu Ende schreiben. Wir werden es ausschließlich im Internet vertreiben, das erscheint mir sinnvoller.
Donnerstag, 26. August 2010
Traum und Wirklichkeit
Schaut bitte in die Kommentare zu "Mutter Erde zieht die Notbremse". Dr. Gerhard Herres von der Uni Paderborn hat einen außerordentlich interessanten Beitrag geliefert. Wenn man ihn gelesen hat, fühlt man sich erheblich wohler. Unsere Ölsucht ist heilbar, der Klimawandel noch abwendbar, Hunger, Arbeitslosigkeit und mithin der ganze soziale Zündstoff lassen sich in den Griff kriegen. Wunderbare Aussichten. Ich sagte ja, man fühlt sich erheblich wohler damit.
Woran erinnert mich das? Richtig, dieses Gefühl hatte ich beim schreiben des "Tahiti-Projekts" auch. Dort haben wir ja versucht, alternative, heute bereits existierende ausgereifte Lösungsmöglichkeiten so zu bündeln und in den Alltag unserer Romanhelden zu integrieren, dass man tatsächlich den Eindruck bekommen konnte, die Welt ließe sich bei einigem guten Willen noch zum Besseren wenden. Eine Menschheit, die schon heute auf fast allen Gebieten über soviel vernünftige und praktikable Alternativen verfügt wird schon rechtzeitig zur Besinnung kommen, wenn die Alarmzeichen selbst für Profitgeier nicht mehr zu übersehen sind.
Bei allem guten Willen, Freunde: an dieser Stelle befinden wir uns leider in einem tragischen Irrtum. Es ist nun einmal ein Naturgesetz, dass auch einstürzende Systeme ihre Dynamik besitzen. Und die Systeme der Ökologie, die durch uns Menschen weltweit aus der Balance geraten sind, haben in ihrem galoppierendem Zusammenbruch längst eine eigene Dynamik entwickelt. Die fünfzehn Jahre, in denen wir die Klimakatastrophe noch abwehren könnten, wie uns der Weltklimarat prognostiziert hatte, werden relativ ungenutzt verstreichen, das ist sicher. Vier sind schon um und die Automobilmachung in Asien (und damit natürlich der CO2-Ausstoß) hat rasant zugenommen in dieser Zeit (um nur ein Beispiel zu nennen).
Ich bin Dr. Herres außerordentlich dankbar für seine engagierte Stellungnahme, aber seine Antwort bezieht sich keineswegs auf eine "pessimistische Schau", wie er es formuliert, sondern auf ein nüchternes, realistisches Fazit. Dennoch hat er mich daran erinnert, dass wir unbeirrt und zielstrebig weiter zu arbeiten haben, anstatt uns der Gefahr auszusetzen, der totalen Depression anheimzufallen. Wir vom Tahiti-Projekt werden nicht müde werden, eine Welt vorzustellen, in der der Mensch wieder eingebunden ist in die Natur und nicht ausschließlich als ihr Feind agiert. Eine solche Welt ist nämlich machbar. Und wenn wir diese Einsicht mit ins Grab nehmen müssen...
Woran erinnert mich das? Richtig, dieses Gefühl hatte ich beim schreiben des "Tahiti-Projekts" auch. Dort haben wir ja versucht, alternative, heute bereits existierende ausgereifte Lösungsmöglichkeiten so zu bündeln und in den Alltag unserer Romanhelden zu integrieren, dass man tatsächlich den Eindruck bekommen konnte, die Welt ließe sich bei einigem guten Willen noch zum Besseren wenden. Eine Menschheit, die schon heute auf fast allen Gebieten über soviel vernünftige und praktikable Alternativen verfügt wird schon rechtzeitig zur Besinnung kommen, wenn die Alarmzeichen selbst für Profitgeier nicht mehr zu übersehen sind.
Bei allem guten Willen, Freunde: an dieser Stelle befinden wir uns leider in einem tragischen Irrtum. Es ist nun einmal ein Naturgesetz, dass auch einstürzende Systeme ihre Dynamik besitzen. Und die Systeme der Ökologie, die durch uns Menschen weltweit aus der Balance geraten sind, haben in ihrem galoppierendem Zusammenbruch längst eine eigene Dynamik entwickelt. Die fünfzehn Jahre, in denen wir die Klimakatastrophe noch abwehren könnten, wie uns der Weltklimarat prognostiziert hatte, werden relativ ungenutzt verstreichen, das ist sicher. Vier sind schon um und die Automobilmachung in Asien (und damit natürlich der CO2-Ausstoß) hat rasant zugenommen in dieser Zeit (um nur ein Beispiel zu nennen).
Ich bin Dr. Herres außerordentlich dankbar für seine engagierte Stellungnahme, aber seine Antwort bezieht sich keineswegs auf eine "pessimistische Schau", wie er es formuliert, sondern auf ein nüchternes, realistisches Fazit. Dennoch hat er mich daran erinnert, dass wir unbeirrt und zielstrebig weiter zu arbeiten haben, anstatt uns der Gefahr auszusetzen, der totalen Depression anheimzufallen. Wir vom Tahiti-Projekt werden nicht müde werden, eine Welt vorzustellen, in der der Mensch wieder eingebunden ist in die Natur und nicht ausschließlich als ihr Feind agiert. Eine solche Welt ist nämlich machbar. Und wenn wir diese Einsicht mit ins Grab nehmen müssen...
Dienstag, 24. August 2010
Mutter Erde zieht die Notbremse!
Auf Phoenix lief gerade ein Film, der mich regelrecht vom Hocker gehauen hat: "Requiem für einen Rohstoff". Es ging um die Ausbeutung der letzten Ölreserven und darum, wie Mutter Erde darauf reagiert. Das Beste, was ich jemals zu diesem Thema gesehen habe.
Das Urteil für die globale Industriegesellschaft und ihre bedauernswerten Nachkommen ist gesprochen: Lebenslänglich Treibhaus. Was mir nicht bewusst war, ist die Tatsache, dass die Erde als Organismus auf unsere Dummheit zu reagieren versteht. Sie stellt den Sauerstoffgehalt in den Weltmeeren auf Null. Damit gibt es auch keine Meeresströmungen mehr, der Golfstrom ist schon jetzt entscheidend verlangsamt wenn nicht ganz eingestellt worden. Es wird Stillstand herrschen in den Ozeanen und der Plagegeist Mensch wird durch Überhitzung ausgerottet. Unser Planet zieht gerade die Notbremse. Die vorhandenen Restbestände an Öl (inklusive der Ölsande in Kanada) reichen aus - wenn man sie denn verbrennt, und wer zweifelt daran - die Erde zusätzlich dermaßen aufzuheizen, dass sämtliche ökologischen und wirtschaftlichen Systeme noch in diesem Jahrhundert kollabieren werden. Allein mit den Restbeständen an Öl, Kohle und Gas könnten wir unseren Planeten mehrere Male zum überkochen bringen.
Da fällt mir folgendes ein: Um dem Smogproblem in den Städten entgegenzuwirken, hat die kalifornische Regierung Anfang der neunziger Jahre ein Gesetz erlassen, nach dem zwei Prozent aller neu produzierten Autos mit Elektroantrieb herzustellen seien, was natürlich auf erbitterten Widerstand der Fahrzeughersteller stieß. Dennoch entwickelte General Motors ein Elektroauto, das die Kunden äußerst zufrieden stellte. Aber bereits zwei Jahre später wurde das Gesetz auf Betreiben der Autoindustrie wieder gekippt. Das Auto der Zukunft wurde im wahrsten Sinne des Wortes wieder eingestampft. Bis heute hat sich der amerikanische Gesetzgeber zu einem derart "mutigen" Schritt nicht mehr durchringen können.
Das Urteil für die globale Industriegesellschaft und ihre bedauernswerten Nachkommen ist gesprochen: Lebenslänglich Treibhaus. Was mir nicht bewusst war, ist die Tatsache, dass die Erde als Organismus auf unsere Dummheit zu reagieren versteht. Sie stellt den Sauerstoffgehalt in den Weltmeeren auf Null. Damit gibt es auch keine Meeresströmungen mehr, der Golfstrom ist schon jetzt entscheidend verlangsamt wenn nicht ganz eingestellt worden. Es wird Stillstand herrschen in den Ozeanen und der Plagegeist Mensch wird durch Überhitzung ausgerottet. Unser Planet zieht gerade die Notbremse. Die vorhandenen Restbestände an Öl (inklusive der Ölsande in Kanada) reichen aus - wenn man sie denn verbrennt, und wer zweifelt daran - die Erde zusätzlich dermaßen aufzuheizen, dass sämtliche ökologischen und wirtschaftlichen Systeme noch in diesem Jahrhundert kollabieren werden. Allein mit den Restbeständen an Öl, Kohle und Gas könnten wir unseren Planeten mehrere Male zum überkochen bringen.
Da fällt mir folgendes ein: Um dem Smogproblem in den Städten entgegenzuwirken, hat die kalifornische Regierung Anfang der neunziger Jahre ein Gesetz erlassen, nach dem zwei Prozent aller neu produzierten Autos mit Elektroantrieb herzustellen seien, was natürlich auf erbitterten Widerstand der Fahrzeughersteller stieß. Dennoch entwickelte General Motors ein Elektroauto, das die Kunden äußerst zufrieden stellte. Aber bereits zwei Jahre später wurde das Gesetz auf Betreiben der Autoindustrie wieder gekippt. Das Auto der Zukunft wurde im wahrsten Sinne des Wortes wieder eingestampft. Bis heute hat sich der amerikanische Gesetzgeber zu einem derart "mutigen" Schritt nicht mehr durchringen können.
Mittwoch, 18. August 2010
Die gekaufte Demokratie
Im Moment dreht sich in der öffentlichen Diskussion ja alles um die Milliardärs-Samariter aus den USA, um Bill Gates und Konsorten. Ihre Spendenbereitschaft scheint uns regelrecht den Atem zu nehmen. Das einem so viel Gutes widerfährt...
Doch problematisch, meint Peter Krämer, wohlhabender Hamburger Reeder, ist es auch: "Man kann Spenden in den USA zum großen Teil steuerlich absetzen. Damit entscheidet der Reiche: Spende ich lieber, oder zahle ich Steuern?" Und obwohl die Spende dem Gemeinwohl dient, hält er dagegen: "Das ist alles nur ein schlechter Transfer von der Staatsgewalt hin zum Milliardärsgusto. Hier wollen 40 Superreiche entscheiden, wofür Geld eingesetzt wird. Das hebelt den demokratisch legitimierten Staat aus."
Und da wäre sie dann wieder (in ihrer perversesten Form): die Macht des Geldes...
Doch problematisch, meint Peter Krämer, wohlhabender Hamburger Reeder, ist es auch: "Man kann Spenden in den USA zum großen Teil steuerlich absetzen. Damit entscheidet der Reiche: Spende ich lieber, oder zahle ich Steuern?" Und obwohl die Spende dem Gemeinwohl dient, hält er dagegen: "Das ist alles nur ein schlechter Transfer von der Staatsgewalt hin zum Milliardärsgusto. Hier wollen 40 Superreiche entscheiden, wofür Geld eingesetzt wird. Das hebelt den demokratisch legitimierten Staat aus."
Und da wäre sie dann wieder (in ihrer perversesten Form): die Macht des Geldes...
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