Neuerdings gibt es auf der Seite http://www.tahiti-projekt-film.org
unter der Rubrik "Recherche" kleine Filmausschnitte mit Statements von Menschen, die wir auf Tahiti vom Tahiti-Projekt begeistern konnten. Hier ein Beispiel...
Dienstag, 28. September 2010
Samstag, 18. September 2010
Neue Unterstützerseiten für das Tahiti-Projekt
Es gibt jetzt zwei neue Websites über die wir Fördergelder für das Tahiti-Projekt generieren wollen. Schaut euch das mal an...
http://www.de.pledgebank.com/Tahiti-Virus
https://flattr.com/profile/tahiti-virus
Außerdem werden wir diesen Blog demnächst mit unserer Seite http://www.Tahiti-Virus.org zusammenschließen.
http://www.de.pledgebank.com/Tahiti-Virus
https://flattr.com/profile/tahiti-virus
Außerdem werden wir diesen Blog demnächst mit unserer Seite http://www.Tahiti-Virus.org zusammenschließen.
Montag, 30. August 2010
Maevas Tugendhaftigkeit - ein schwerer Makel
Ein Tritt in die Magengrube am Morgen kann nicht schaden. Soeben hat der Hoffmann und Campe Verlag die Veröffentlichung von "MAEVA" abgelehnt. Die Übergänge der einzelnen Kapitel seien nicht nachzuvollziehen, heißt es in der Begründung. "Zudem verspürt der potentielle Leser zu oft den erhobenen Zeigefinger, und sei es in der Betonung von Maevas Tugendhaftigkeit". Tja, tugendhaft darf eine engagierte Weltverbesserin vom Schlage Maevas natürlich nicht sein, dass würde der "potentielle Leser" nicht goutieren.
Dass sich die Protagonistin im letzten Drittel der Geschichte (wie in meinem Exposé erwähnt) von einer sanften Mahnerin zu einer kämpferischen Jeanne d`Arc der Ökologie entwickelt, wurde geflissentlich übersehen. Ach Leute, da vergeht einem schon manchmal die Lust im Umgang mit diesem Literaturbetrieb. Sie verstehen es wirklich dich glauben zu lassen, dass du noch nie einen Griffel in der Hand gehalten hast. Ich werde mein "tugendhaftes" Werk dennoch zu Ende schreiben. Wir werden es ausschließlich im Internet vertreiben, das erscheint mir sinnvoller.
Dass sich die Protagonistin im letzten Drittel der Geschichte (wie in meinem Exposé erwähnt) von einer sanften Mahnerin zu einer kämpferischen Jeanne d`Arc der Ökologie entwickelt, wurde geflissentlich übersehen. Ach Leute, da vergeht einem schon manchmal die Lust im Umgang mit diesem Literaturbetrieb. Sie verstehen es wirklich dich glauben zu lassen, dass du noch nie einen Griffel in der Hand gehalten hast. Ich werde mein "tugendhaftes" Werk dennoch zu Ende schreiben. Wir werden es ausschließlich im Internet vertreiben, das erscheint mir sinnvoller.
Donnerstag, 26. August 2010
Traum und Wirklichkeit
Schaut bitte in die Kommentare zu "Mutter Erde zieht die Notbremse". Dr. Gerhard Herres von der Uni Paderborn hat einen außerordentlich interessanten Beitrag geliefert. Wenn man ihn gelesen hat, fühlt man sich erheblich wohler. Unsere Ölsucht ist heilbar, der Klimawandel noch abwendbar, Hunger, Arbeitslosigkeit und mithin der ganze soziale Zündstoff lassen sich in den Griff kriegen. Wunderbare Aussichten. Ich sagte ja, man fühlt sich erheblich wohler damit.
Woran erinnert mich das? Richtig, dieses Gefühl hatte ich beim schreiben des "Tahiti-Projekts" auch. Dort haben wir ja versucht, alternative, heute bereits existierende ausgereifte Lösungsmöglichkeiten so zu bündeln und in den Alltag unserer Romanhelden zu integrieren, dass man tatsächlich den Eindruck bekommen konnte, die Welt ließe sich bei einigem guten Willen noch zum Besseren wenden. Eine Menschheit, die schon heute auf fast allen Gebieten über soviel vernünftige und praktikable Alternativen verfügt wird schon rechtzeitig zur Besinnung kommen, wenn die Alarmzeichen selbst für Profitgeier nicht mehr zu übersehen sind.
Bei allem guten Willen, Freunde: an dieser Stelle befinden wir uns leider in einem tragischen Irrtum. Es ist nun einmal ein Naturgesetz, dass auch einstürzende Systeme ihre Dynamik besitzen. Und die Systeme der Ökologie, die durch uns Menschen weltweit aus der Balance geraten sind, haben in ihrem galoppierendem Zusammenbruch längst eine eigene Dynamik entwickelt. Die fünfzehn Jahre, in denen wir die Klimakatastrophe noch abwehren könnten, wie uns der Weltklimarat prognostiziert hatte, werden relativ ungenutzt verstreichen, das ist sicher. Vier sind schon um und die Automobilmachung in Asien (und damit natürlich der CO2-Ausstoß) hat rasant zugenommen in dieser Zeit (um nur ein Beispiel zu nennen).
Ich bin Dr. Herres außerordentlich dankbar für seine engagierte Stellungnahme, aber seine Antwort bezieht sich keineswegs auf eine "pessimistische Schau", wie er es formuliert, sondern auf ein nüchternes, realistisches Fazit. Dennoch hat er mich daran erinnert, dass wir unbeirrt und zielstrebig weiter zu arbeiten haben, anstatt uns der Gefahr auszusetzen, der totalen Depression anheimzufallen. Wir vom Tahiti-Projekt werden nicht müde werden, eine Welt vorzustellen, in der der Mensch wieder eingebunden ist in die Natur und nicht ausschließlich als ihr Feind agiert. Eine solche Welt ist nämlich machbar. Und wenn wir diese Einsicht mit ins Grab nehmen müssen...
Woran erinnert mich das? Richtig, dieses Gefühl hatte ich beim schreiben des "Tahiti-Projekts" auch. Dort haben wir ja versucht, alternative, heute bereits existierende ausgereifte Lösungsmöglichkeiten so zu bündeln und in den Alltag unserer Romanhelden zu integrieren, dass man tatsächlich den Eindruck bekommen konnte, die Welt ließe sich bei einigem guten Willen noch zum Besseren wenden. Eine Menschheit, die schon heute auf fast allen Gebieten über soviel vernünftige und praktikable Alternativen verfügt wird schon rechtzeitig zur Besinnung kommen, wenn die Alarmzeichen selbst für Profitgeier nicht mehr zu übersehen sind.
Bei allem guten Willen, Freunde: an dieser Stelle befinden wir uns leider in einem tragischen Irrtum. Es ist nun einmal ein Naturgesetz, dass auch einstürzende Systeme ihre Dynamik besitzen. Und die Systeme der Ökologie, die durch uns Menschen weltweit aus der Balance geraten sind, haben in ihrem galoppierendem Zusammenbruch längst eine eigene Dynamik entwickelt. Die fünfzehn Jahre, in denen wir die Klimakatastrophe noch abwehren könnten, wie uns der Weltklimarat prognostiziert hatte, werden relativ ungenutzt verstreichen, das ist sicher. Vier sind schon um und die Automobilmachung in Asien (und damit natürlich der CO2-Ausstoß) hat rasant zugenommen in dieser Zeit (um nur ein Beispiel zu nennen).
Ich bin Dr. Herres außerordentlich dankbar für seine engagierte Stellungnahme, aber seine Antwort bezieht sich keineswegs auf eine "pessimistische Schau", wie er es formuliert, sondern auf ein nüchternes, realistisches Fazit. Dennoch hat er mich daran erinnert, dass wir unbeirrt und zielstrebig weiter zu arbeiten haben, anstatt uns der Gefahr auszusetzen, der totalen Depression anheimzufallen. Wir vom Tahiti-Projekt werden nicht müde werden, eine Welt vorzustellen, in der der Mensch wieder eingebunden ist in die Natur und nicht ausschließlich als ihr Feind agiert. Eine solche Welt ist nämlich machbar. Und wenn wir diese Einsicht mit ins Grab nehmen müssen...
Dienstag, 24. August 2010
Mutter Erde zieht die Notbremse!
Auf Phoenix lief gerade ein Film, der mich regelrecht vom Hocker gehauen hat: "Requiem für einen Rohstoff". Es ging um die Ausbeutung der letzten Ölreserven und darum, wie Mutter Erde darauf reagiert. Das Beste, was ich jemals zu diesem Thema gesehen habe.
Das Urteil für die globale Industriegesellschaft und ihre bedauernswerten Nachkommen ist gesprochen: Lebenslänglich Treibhaus. Was mir nicht bewusst war, ist die Tatsache, dass die Erde als Organismus auf unsere Dummheit zu reagieren versteht. Sie stellt den Sauerstoffgehalt in den Weltmeeren auf Null. Damit gibt es auch keine Meeresströmungen mehr, der Golfstrom ist schon jetzt entscheidend verlangsamt wenn nicht ganz eingestellt worden. Es wird Stillstand herrschen in den Ozeanen und der Plagegeist Mensch wird durch Überhitzung ausgerottet. Unser Planet zieht gerade die Notbremse. Die vorhandenen Restbestände an Öl (inklusive der Ölsande in Kanada) reichen aus - wenn man sie denn verbrennt, und wer zweifelt daran - die Erde zusätzlich dermaßen aufzuheizen, dass sämtliche ökologischen und wirtschaftlichen Systeme noch in diesem Jahrhundert kollabieren werden. Allein mit den Restbeständen an Öl, Kohle und Gas könnten wir unseren Planeten mehrere Male zum überkochen bringen.
Da fällt mir folgendes ein: Um dem Smogproblem in den Städten entgegenzuwirken, hat die kalifornische Regierung Anfang der neunziger Jahre ein Gesetz erlassen, nach dem zwei Prozent aller neu produzierten Autos mit Elektroantrieb herzustellen seien, was natürlich auf erbitterten Widerstand der Fahrzeughersteller stieß. Dennoch entwickelte General Motors ein Elektroauto, das die Kunden äußerst zufrieden stellte. Aber bereits zwei Jahre später wurde das Gesetz auf Betreiben der Autoindustrie wieder gekippt. Das Auto der Zukunft wurde im wahrsten Sinne des Wortes wieder eingestampft. Bis heute hat sich der amerikanische Gesetzgeber zu einem derart "mutigen" Schritt nicht mehr durchringen können.
Das Urteil für die globale Industriegesellschaft und ihre bedauernswerten Nachkommen ist gesprochen: Lebenslänglich Treibhaus. Was mir nicht bewusst war, ist die Tatsache, dass die Erde als Organismus auf unsere Dummheit zu reagieren versteht. Sie stellt den Sauerstoffgehalt in den Weltmeeren auf Null. Damit gibt es auch keine Meeresströmungen mehr, der Golfstrom ist schon jetzt entscheidend verlangsamt wenn nicht ganz eingestellt worden. Es wird Stillstand herrschen in den Ozeanen und der Plagegeist Mensch wird durch Überhitzung ausgerottet. Unser Planet zieht gerade die Notbremse. Die vorhandenen Restbestände an Öl (inklusive der Ölsande in Kanada) reichen aus - wenn man sie denn verbrennt, und wer zweifelt daran - die Erde zusätzlich dermaßen aufzuheizen, dass sämtliche ökologischen und wirtschaftlichen Systeme noch in diesem Jahrhundert kollabieren werden. Allein mit den Restbeständen an Öl, Kohle und Gas könnten wir unseren Planeten mehrere Male zum überkochen bringen.
Da fällt mir folgendes ein: Um dem Smogproblem in den Städten entgegenzuwirken, hat die kalifornische Regierung Anfang der neunziger Jahre ein Gesetz erlassen, nach dem zwei Prozent aller neu produzierten Autos mit Elektroantrieb herzustellen seien, was natürlich auf erbitterten Widerstand der Fahrzeughersteller stieß. Dennoch entwickelte General Motors ein Elektroauto, das die Kunden äußerst zufrieden stellte. Aber bereits zwei Jahre später wurde das Gesetz auf Betreiben der Autoindustrie wieder gekippt. Das Auto der Zukunft wurde im wahrsten Sinne des Wortes wieder eingestampft. Bis heute hat sich der amerikanische Gesetzgeber zu einem derart "mutigen" Schritt nicht mehr durchringen können.
Mittwoch, 18. August 2010
Die gekaufte Demokratie
Im Moment dreht sich in der öffentlichen Diskussion ja alles um die Milliardärs-Samariter aus den USA, um Bill Gates und Konsorten. Ihre Spendenbereitschaft scheint uns regelrecht den Atem zu nehmen. Das einem so viel Gutes widerfährt...
Doch problematisch, meint Peter Krämer, wohlhabender Hamburger Reeder, ist es auch: "Man kann Spenden in den USA zum großen Teil steuerlich absetzen. Damit entscheidet der Reiche: Spende ich lieber, oder zahle ich Steuern?" Und obwohl die Spende dem Gemeinwohl dient, hält er dagegen: "Das ist alles nur ein schlechter Transfer von der Staatsgewalt hin zum Milliardärsgusto. Hier wollen 40 Superreiche entscheiden, wofür Geld eingesetzt wird. Das hebelt den demokratisch legitimierten Staat aus."
Und da wäre sie dann wieder (in ihrer perversesten Form): die Macht des Geldes...
Doch problematisch, meint Peter Krämer, wohlhabender Hamburger Reeder, ist es auch: "Man kann Spenden in den USA zum großen Teil steuerlich absetzen. Damit entscheidet der Reiche: Spende ich lieber, oder zahle ich Steuern?" Und obwohl die Spende dem Gemeinwohl dient, hält er dagegen: "Das ist alles nur ein schlechter Transfer von der Staatsgewalt hin zum Milliardärsgusto. Hier wollen 40 Superreiche entscheiden, wofür Geld eingesetzt wird. Das hebelt den demokratisch legitimierten Staat aus."
Und da wäre sie dann wieder (in ihrer perversesten Form): die Macht des Geldes...
Freitag, 13. August 2010
Wie eine Nation aufs Kreuz gelegt wurde
Wer Lust und Muße hat sollte sich unbedingt diesen Dokumentarfilm in Spielfilmlänge ansehen. Es lohnt sich.
http://video.google.de/videoplay?docid=-2944018862821391727#
"Der Filmproduzent und Regisseur Aaron Russo (u. a. Trading Places mit Eddie Murphy und Dan Akroyd) wollte herausfinden, ob die Einkommenssteuer und das Zentralbanksystem der USA Schwindel der Steuerbehörde IRS und der privaten Besitzer der Federal Reserve sind. Was er im Laufe seiner Recherchen herausfand, war um einiges bedrohlicher... und von Bedeutung für den gesamten Planeten."
http://video.google.de/videoplay?docid=-2944018862821391727#
"Der Filmproduzent und Regisseur Aaron Russo (u. a. Trading Places mit Eddie Murphy und Dan Akroyd) wollte herausfinden, ob die Einkommenssteuer und das Zentralbanksystem der USA Schwindel der Steuerbehörde IRS und der privaten Besitzer der Federal Reserve sind. Was er im Laufe seiner Recherchen herausfand, war um einiges bedrohlicher... und von Bedeutung für den gesamten Planeten."
Donnerstag, 12. August 2010
Atomkraftwerke in die Südsee!
Mit welcher Geschwindigkeit sich der Wahnsinn dort draußen in Richtung globaler Katastrophe ausbreitet, belegt vielleicht am besten folgendes Beispiel: In Polynesien denkt man ernsthaft über den Bau von Atomkraftwerken nach, um sich aus der Abhängigkeit vom Öl zu befreien! Als wenn in der Südsee nie die Sonne scheinen würde und weder Wind- noch Wellenkraft zu gewinnen wären.
Wer sich in dieser dramatischen Situation nicht auf der richtigen Seite positioniert, macht sich mitschuldig. Um noch effektiver als bisher aufklärerisch wirken zu können, müssen wir unsere Internetauftritte intensivieren. Damit ich und vielleicht noch ein, zwei andere aus unserem Kreis als Vollkraft zur Verfügung stehen können, benötigen wir so etwas wie ein Grundeinkommen. Ich habe 4o Jahre als Journalist bei Tageszeitungen und Magazinen gearbeitet, ich beherrsche das journalistische Handwerk, aber etwas zu beißen braucht nun mal jeder.
Bill Gates und Konsorten haben das erkannt, sie stoßen die Hälfte ihres Vermögens ab, um sich selbst Absolution zu erteilen. Mich beeindruckt ihre "Großzügigkeit" nicht. Jemand, der über ein 50 Milliarden-Dollar-Vermögen verfügt und auf die siebzig zugeht, hat auch nach dem Verzicht von 25 Milliarden noch genug Kleingeld in der Tasche, um sich die große Ignoranz leisten zu können, welche die Mächtigen nun einmal auszeichnet. Helden, meine Herren, sehen anders aus. Mein nächstes Buch wird "Heroes" heißen. Dort stelle ich 25 Personen vor, die sich mit bescheidensten Mitteln, aber unter Einsatz ihres Lebens gegen den globalen Wahnsinn zur Wehr gesetzt haben. Ein Held wird man nicht, indem man sein Sekretariat anweist, per Mausklick eine gewisse Summe für wohltätige Zwecke zu transferieren. Ein Held ist, wer eine saubere Gesinnung hat und für sie einsteht. Für die Gesinnung zum Beispiel, dass diese Erde zu wunderbar ist, um sie den Gierigen zu überlassen.
Wer sich in dieser dramatischen Situation nicht auf der richtigen Seite positioniert, macht sich mitschuldig. Um noch effektiver als bisher aufklärerisch wirken zu können, müssen wir unsere Internetauftritte intensivieren. Damit ich und vielleicht noch ein, zwei andere aus unserem Kreis als Vollkraft zur Verfügung stehen können, benötigen wir so etwas wie ein Grundeinkommen. Ich habe 4o Jahre als Journalist bei Tageszeitungen und Magazinen gearbeitet, ich beherrsche das journalistische Handwerk, aber etwas zu beißen braucht nun mal jeder.
Bill Gates und Konsorten haben das erkannt, sie stoßen die Hälfte ihres Vermögens ab, um sich selbst Absolution zu erteilen. Mich beeindruckt ihre "Großzügigkeit" nicht. Jemand, der über ein 50 Milliarden-Dollar-Vermögen verfügt und auf die siebzig zugeht, hat auch nach dem Verzicht von 25 Milliarden noch genug Kleingeld in der Tasche, um sich die große Ignoranz leisten zu können, welche die Mächtigen nun einmal auszeichnet. Helden, meine Herren, sehen anders aus. Mein nächstes Buch wird "Heroes" heißen. Dort stelle ich 25 Personen vor, die sich mit bescheidensten Mitteln, aber unter Einsatz ihres Lebens gegen den globalen Wahnsinn zur Wehr gesetzt haben. Ein Held wird man nicht, indem man sein Sekretariat anweist, per Mausklick eine gewisse Summe für wohltätige Zwecke zu transferieren. Ein Held ist, wer eine saubere Gesinnung hat und für sie einsteht. Für die Gesinnung zum Beispiel, dass diese Erde zu wunderbar ist, um sie den Gierigen zu überlassen.
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