Geschafft! Mein neuer Roman MAEVA! ist in diesem Moment vollendet worden! Er ist großartig geworden. Ich entlasse MAEVA! nun aus der Schreibwerkstatt und hoffe, dass sie ihren Weg in eure Herzen findet.
Wollt ihr wissen wie die letzten drei Worte des Buches heißen? ENDE, THE END, FIN!
Freitag, 28. Januar 2011
Samstag, 15. Januar 2011
Maeva! on Tour
Der Greifenverlag bastelt gerade an meiner Maeva-Lesereise. Sie startet nach der Leipziger Buchmesse (17.-20. März) in Hamburg.
Wer Interesse hat, eine Veranstaltung rund um den Nachfolgeroman des "Tahiti-Projekts" zu organisieren, melde sich bitte bei...
Katrin Rothe
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Greifenverlag zu Rudolstadt & Berlin eG
Stiftsgasse 21
07407 Rudolstadt
Telefon: 03672 / 82 97 00-0 /-16
Telefax: 03672 / 82 97 00 20
e-Mail: katrin.rothe@greifenbuch.de
Wer Interesse hat, eine Veranstaltung rund um den Nachfolgeroman des "Tahiti-Projekts" zu organisieren, melde sich bitte bei...
Katrin Rothe
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Greifenverlag zu Rudolstadt & Berlin eG
Stiftsgasse 21
07407 Rudolstadt
Telefon: 03672 / 82 97 00-0 /-16
Telefax: 03672 / 82 97 00 20
e-Mail: katrin.rothe@greifenbuch.de
Sonntag, 9. Januar 2011
Das Tahiti-Projekt wieder eine Stunde auf Sendung
Sonntag, 09.01.11, 22:05 Uhr auf Bayern 2-Radio:
Equilibrismus - Die Praxis der Utopisten. Von Matthias Leitner.
Wdh vom 30.05.2010. Die Sendung wurde im November 2010 mit dem Umweltmedienpreis der Deutschen Umwelthilfe ausgezeichnet - und ist als mp3 online...
Von der Homepage des Bayerischen Rundfunks:
"Nachhaltigkeit mal anders: Die Equilibristen verstehen sich als eine ganzheitliche Bewegung, die eine Alternative zum scheinbar unvermeidlichen Dualismus zwischen Kapitalismus und Sozialismus sein soll - ein Modellversuch findet auf einer kleinen Südseeinsel statt. (...) Wie kann Utopie gelebt werden? Gibt es wirklich eine Praxis der Utopisten oder ist er erste Schritt zur Realisierung einer Utopie nicht bereits ihr Tod?"
Sendung als mp3
Details zur Sendereihe
Equilibrismus - Die Praxis der Utopisten. Von Matthias Leitner.
Wdh vom 30.05.2010. Die Sendung wurde im November 2010 mit dem Umweltmedienpreis der Deutschen Umwelthilfe ausgezeichnet - und ist als mp3 online...
Von der Homepage des Bayerischen Rundfunks:
"Nachhaltigkeit mal anders: Die Equilibristen verstehen sich als eine ganzheitliche Bewegung, die eine Alternative zum scheinbar unvermeidlichen Dualismus zwischen Kapitalismus und Sozialismus sein soll - ein Modellversuch findet auf einer kleinen Südseeinsel statt. (...) Wie kann Utopie gelebt werden? Gibt es wirklich eine Praxis der Utopisten oder ist er erste Schritt zur Realisierung einer Utopie nicht bereits ihr Tod?"
Sendung als mp3
Details zur Sendereihe
Freitag, 7. Januar 2011
Manganknollen? Das war doch was ... Wie das deutsche Fernsehen erwacht
In der Sendung "Kulturzeit" auf 3sat lief soeben ein Bericht über den geplanten Giga-Angriff der Industrienationen auf die Tiefsee. Vor allem wurde wieder einmal auf den drohenden Abbau der Manganknollen verwiesen, die sich in der sogenannten Clipperton Fracture Zone zwischen Südamerika und Polynesien befinden und die für die High-Tech-Industrien unentbehrlich geworden sind. Erinnert sich jemand?
Genau dies haben wir vor drei Jahren im "Tahiti-Projekt" thematisiert! Aber die Fernsehredaktionen, die sich der Geschichte heute vermehrt annehmen, wollten damals von der Problematik, auf die wir ihnen gegenüber immer wieder hingewiesen hatten, nichts wissen. Jetzt breiten sie "exklusiv" jene Daten aus, die im "Tahiti-Projekt" seit drei Jahren nachzulesen sind. Ohne auf das Buch zu verweisen, das versteht sich doch von selbst...
Genau dies haben wir vor drei Jahren im "Tahiti-Projekt" thematisiert! Aber die Fernsehredaktionen, die sich der Geschichte heute vermehrt annehmen, wollten damals von der Problematik, auf die wir ihnen gegenüber immer wieder hingewiesen hatten, nichts wissen. Jetzt breiten sie "exklusiv" jene Daten aus, die im "Tahiti-Projekt" seit drei Jahren nachzulesen sind. Ohne auf das Buch zu verweisen, das versteht sich doch von selbst...
Samstag, 1. Januar 2011
Ein fröhliches Neues Jahr! - Feliz Año Nuevo!

Liebe FreundInnen, KollegInnen und UnterstützerInnen von
"El Pan Alegre - Das Fröhliche Brot", dem Partnerprojekt des
Equilibrismus e.V., ...
... im Namen des Vorstands und der Mitglieder von En Buenas Manos e.V. wünschen wir Ihnen/Euch einen energiereichen Start in ein 2011 voller Glück und Erfolg bei allen Unternehmungen und Vorhaben!
* * *
Querid@s amig@s, colegas y apoyador@as de "El Pan Alegre":
En el nombre de la junta directiva y los miembros de En Buenas Manos e.V., les deseamos a tod@s ustedes un Nuevo Año lleno de felicidad y energía con mucho éxito personal igual que profesionalmente!
Madeleine Porr (Geschäftsführerin) & Anja Mocker /
En Buenas Manos e.V.
Maeva geht auf Tournee!
Liebe Freunde und Unterstützer des Tahiti-Projekts! Wir wünschen euch für das kommende Jahr Mut,Kraft und Gesundheit. Heute ist der 1. Januar 2011. Ich habe noch einen Monat Zeit, um "Maeva!" zu Ende zu schreiben und so wie es aussieht, werde ich es wohl auch schaffen. Die Arbeit bringt Spaß, ich habe einen engagierten Verlag im Rücken und die Leipziger Buchmesse, auf der das Buch der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll, ist gerade noch zweieinhalb Monate hin.
Es haben sich bereits einige bedeutende Buchhandlungen aus ganz Deutschland gemeldet, die gerne eine Lesung veranstalten möchten. Falls Ihr mich ebenfalls zu einer Veranstaltung einladen möchtet, tut das bald, denn ich stelle ab März eine Lesereise zusammen, die mich drei Monate durch die Republik führen soll.
Interessenten melden sich bitte unter meiner e-mail-Adresse dirkwriters@aol.com.
Vielen Dank für die erwiesene Unterstützung und das ungebrochene Interesse. Das neue Buch wird ein Hammer!
Es haben sich bereits einige bedeutende Buchhandlungen aus ganz Deutschland gemeldet, die gerne eine Lesung veranstalten möchten. Falls Ihr mich ebenfalls zu einer Veranstaltung einladen möchtet, tut das bald, denn ich stelle ab März eine Lesereise zusammen, die mich drei Monate durch die Republik führen soll.
Interessenten melden sich bitte unter meiner e-mail-Adresse dirkwriters@aol.com.
Vielen Dank für die erwiesene Unterstützung und das ungebrochene Interesse. Das neue Buch wird ein Hammer!
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Auszeichnung für Equilibrismus-Sendung
Für den einstündigen Radiobeitrag "Equilibrismus. Die Praxis der Utopisten" (gesendet auf BR2 und als Podcast abhörbar über unsere Website www.equilibrismus.org) ist der Autor Matthias Leitner mit dem UmweltMedienpreis der Deutschen Umwelthilfe ausgezeichnet worden. Wir gratulieren ganz herzlich! Wer mehr wissen will informiere sich über folgenden Link: http://www.br-online.de/unternehmen/umweltmedienpreis-zuendfunk-generator-auszeichnung-ID1291804033508.xml
Sonntag, 5. Dezember 2010
Was hat das Internet-Format "Maevas Reise" mit Wikileaks zu tun?
Zur Zeit bekommen wir einen Vorgeschmack auf den "Krieg der Zukunft". Dieser findet im Cyberspace statt. Was sich dort zur Zeit in Sachen Wikileaks abspielt, habe ich schon vor Monaten in "Maeva" beschrieben. "Maevas Reise" heißt das Format, dass den Kreuzzug unserer kämpferischen Öko-Priesterin dokumentiert und den Mächtigen ein Dorn im Auge ist. Aber da Bücher ihre Zeit brauchen, bis sie veröffentlicht werden, hat uns die Realität einmal mehr eingeholt. Nicht das erste Mal im Laufe dieser Arbeit.
Die Begründungen für die konzertierte Aktion gegen Wikileaks sind an Fadenscheinigkeit nicht mehr zu toppen. Die Enthüllungsplattform sieht sich spätestens seit der Veröffentlichung geheimer US-Diplomatendossier einem internationalen Druck ausgesetzt, wie er perfider und stärker nicht sein könnte. Die Mächtigen dieser Welt haben Schiss bekommen. Schiss, dass ihr durch Wikileaks bezeugter Schweineumgang mit sich selbst diplomatische Verwerfungen mit sich bringen könnte, die nicht mehr zu glätten sind.
Deshalb hauen sie in seltener Einmütigkeit drauf auf den Verkünder der verräterischen Dokumente. Die Wikileaks-Domain wurde gesperrt, Amazon und Paypal unter Druck gesetzt und Wikileaks-Gründer Assenge der Vergewaltigung bezichtigt. Keine Regierung ist sich zu dumm, an der Hetzjagd gegen das Portal teilzunehmen. Was man China und dem Iran noch vor kurzem vorgeworfen hat, nämlich die totale Zensur des Internets, die Kontrolle über die freie Meinungsäußerung, versucht man in der "freien Welt" jetzt selbst durchzusetzen.
Aber, und das ist das Spannende daran: So einfach funktioniert es diesmal nicht. Während die US-Regierung immer mehr Unternehmen, die Internet-Dienstleistungen für Wikileaks erbringen, dazu zwingen, diese Dienste zu verweigern, während Wikileaks-Domains weltweit gelöscht werden, organisieren sich im Netz die Sympathisanten. Die Schließung der Wikileaks-Server verpuffte, weil die Seite von den Usern einfach auf unzählige neue Server kopiert wurde. Wikileaks ist nicht zu fassen. Und das ist gut so. Ein herrliches Spektakel, das zur Zeit im Internet zu beobachten ist. Eines das Mut macht.
Die Begründungen für die konzertierte Aktion gegen Wikileaks sind an Fadenscheinigkeit nicht mehr zu toppen. Die Enthüllungsplattform sieht sich spätestens seit der Veröffentlichung geheimer US-Diplomatendossier einem internationalen Druck ausgesetzt, wie er perfider und stärker nicht sein könnte. Die Mächtigen dieser Welt haben Schiss bekommen. Schiss, dass ihr durch Wikileaks bezeugter Schweineumgang mit sich selbst diplomatische Verwerfungen mit sich bringen könnte, die nicht mehr zu glätten sind.
Deshalb hauen sie in seltener Einmütigkeit drauf auf den Verkünder der verräterischen Dokumente. Die Wikileaks-Domain wurde gesperrt, Amazon und Paypal unter Druck gesetzt und Wikileaks-Gründer Assenge der Vergewaltigung bezichtigt. Keine Regierung ist sich zu dumm, an der Hetzjagd gegen das Portal teilzunehmen. Was man China und dem Iran noch vor kurzem vorgeworfen hat, nämlich die totale Zensur des Internets, die Kontrolle über die freie Meinungsäußerung, versucht man in der "freien Welt" jetzt selbst durchzusetzen.
Aber, und das ist das Spannende daran: So einfach funktioniert es diesmal nicht. Während die US-Regierung immer mehr Unternehmen, die Internet-Dienstleistungen für Wikileaks erbringen, dazu zwingen, diese Dienste zu verweigern, während Wikileaks-Domains weltweit gelöscht werden, organisieren sich im Netz die Sympathisanten. Die Schließung der Wikileaks-Server verpuffte, weil die Seite von den Usern einfach auf unzählige neue Server kopiert wurde. Wikileaks ist nicht zu fassen. Und das ist gut so. Ein herrliches Spektakel, das zur Zeit im Internet zu beobachten ist. Eines das Mut macht.
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